| |
| Datum | Zeit | film | Plaetze | titel | beschrieb |
Sonntag 14.12 |
17:00 |
It was just an accident
|
reservieren |
It was just an accident |
It was just an accident 17 |  | |
| Regie Jafar Panahi Mit Vahid Mobasheri, Maria Afshari, Ebrahim Azizi IR, FR, LU, 2025, 103 min. ab 12 Jahren, OV mit UT
Vorfilm + Informationen
Der iranische Filmemacher Jafar Panahi hat "Ein einfacher Unfall", wie alle seine Filme im Heimlichen gedreht. Es geht um Gegner des iranischen Regimes, ehemalige Gefängnisinsassen wie Panahi sie selber in Haft kennengelernt hat. Sie treffen auf ihren mutmaßlichen Peiniger und müssen sich mit Fragen von Rache und Gerechtigkeit auseinandersetzen. Der Film ist zugleich eine Komödie, ein Justizthriller und eine politische Anklage - und gewann bei den letzten Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme. |
|
Montag 15.12 |
20:00 |
Springsteen: Deliver Me From Nowhere
|
reservieren |
Springsteen: Deliver Me From Nowhere |
Springsteen: Deliver Me From Nowhere 39 |  | |
| Regie Scott Cooper Mit Jeremy Allen White, Gaby Hoffmann USA 2025, 120 min. ab 12/14 jahren, OV mit UT
Vorfilm + Informationen
Springsteen: Deliver Me from Nowhere schildert einen entscheidenden Moment im Leben von Bruce Springsteen, der als junger Musiker kurz davor stand, ein globaler Superstar zu werden. In den Hauptrollen spielen Jeremy Allen White als Bruce Springsteen und Jeremy Strong als sein langjähriger Manager mit.
Bruce Springsteen gilt 1982 nach seinem Durchbruch als vielversprechender Musiker, der die amerikanische Musikszene revolutionieren soll. Nach seinem erfolgreichen Album "The River" überrascht Springsteenmit "Nebraska", einer EP bestehend aus einer Reihe düsterer Songs, die er ursprünglich allein für sich selbst aufgenommen hatte. Doch was brachte den aufsteigenden Rockstar dazu, ein unvollendetes Album mit Texten über die dunklen Nöte der Arbeiter:innen, aber auch düsteren Geschichten über Kriminelle, Polizei und Bandenkriege zu veröffentlichen? Eine kluge Reise in die Seele eines Künstlers |
|
Dienstag 16.12 |
19:00 |
Springsteen: Deliver Me From Nowhere
|
reservieren |
Springsteen: Deliver Me From Nowhere |
Springsteen: Deliver Me From Nowhere 69 |  | |
| Regie Scott Cooper Mit Jeremy Allen White, Gaby Hoffmann USA 2025, 120 min. ab 12/14 jahren, OV mit UT
Vorfilm + Informationen
Springsteen: Deliver Me from Nowhere schildert einen entscheidenden Moment im Leben von Bruce Springsteen, der als junger Musiker kurz davor stand, ein globaler Superstar zu werden. In den Hauptrollen spielen Jeremy Allen White als Bruce Springsteen und Jeremy Strong als sein langjähriger Manager mit.
Bruce Springsteen gilt 1982 nach seinem Durchbruch als vielversprechender Musiker, der die amerikanische Musikszene revolutionieren soll. Nach seinem erfolgreichen Album "The River" überrascht Springsteenmit "Nebraska", einer EP bestehend aus einer Reihe düsterer Songs, die er ursprünglich allein für sich selbst aufgenommen hatte. Doch was brachte den aufsteigenden Rockstar dazu, ein unvollendetes Album mit Texten über die dunklen Nöte der Arbeiter:innen, aber auch düsteren Geschichten über Kriminelle, Polizei und Bandenkriege zu veröffentlichen? Eine kluge Reise in die Seele eines Künstlers |
|
Montag 05.01 |
20:00 |
Sentimental Value
|
reservieren |
Sentimental Value |
Sentimental Value 0 |  | |
| Regie Joachim Trier Mit Renate Reinsve, Inga Ibsdotter Lilleaas, Stellan Skarsgård, Elle Fanning
Norwegen 2024, 133 Min. ab 14 Jahren OV/d/f
Vorfilm + Informationen
Agnès und Nora erleben, wie ihr Vater nach langen Jahren der Abwesenheit auftaucht. Er ist ein bekannter Regisseur und bietet der Theaterschauspielerin Nora an, in seinem nächsten Film mitzuspielen. Doch sie lehnt trotzig ab. Daraufhin bietet er die Rolle einem jungen Hollywoodstar an und weckt damit schmerzhafte Familienerinnerungen. |
|
Dienstag 06.01 |
19:00 |
Sentimental Value
|
reservieren |
Sentimental Value |
Sentimental Value 0 |  | |
| Regie Joachim Trier Mit Renate Reinsve, Inga Ibsdotter Lilleaas, Stellan Skarsgård, Elle Fanning
Norwegen 2024, 133 Min. ab 14 Jahren OV/d/f
Vorfilm + Informationen
Agnès und Nora erleben, wie ihr Vater nach langen Jahren der Abwesenheit auftaucht. Er ist ein bekannter Regisseur und bietet der Theaterschauspielerin Nora an, in seinem nächsten Film mitzuspielen. Doch sie lehnt trotzig ab. Daraufhin bietet er die Rolle einem jungen Hollywoodstar an und weckt damit schmerzhafte Familienerinnerungen. |
|
Montag 12.01 |
20:00 |
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse
|
reservieren |
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse |
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse 0 |  | |
| Regie Wolfgang Becker Mit Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich Deutschland 2025, 114 min. empfohlen ab 12 Jahren, D
Vorfilm + Informationen
Micha Hartung, Besitzer einer Videothek in Berlin, steht kurz vor der Pleite. Da meldet sich ein ehrgeiziger Journalist bei ihm, der eine ganz grosse Story wittert. Er will herausgefunden haben, dass Micha vor 35 Jahren eine Massenflucht aus der DDR organisiert hat. Und zwar mittels einer umgestellten Weiche, die einen S-Bahnzug in den Westen führte. Da Micha jeden Cent braucht und der Journalist ihm eine gut bezahlte Story in Aussicht stellt, widerspricht er nicht. Bald reissen sich sämtliche Medien und Talkshows um ihn, er ist in aller Munde, wird als Held gefeiert. Dann trifft er Paula - doch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden droht wie der ganze Rest von Michas Leben in einem Chaos aus Lügen und Falschmeldungen zu versinken...
«Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse» erzählt eine rasante, berührende und höchst vergnügliche Hochstaplergeschichte. Regie geführt hat der mit «Good Bye, Lenin!» international bekanntgewordene, zwischenzeitlich verstorbene Wolfgang Becker. In seinem aktuellen Werk geht es um den Mut, scheinbar unüberwindbare Hindernisse hinter sich zu lassen, um den Kampf eines nicht gerade vom Glück verfolgten Menschen gegen den Wahnsinn in dieser Welt - und um die Kraft des Geschichtenerzählens. Die Komödie beruht auf dem gleichnamigen Roman von Maxim Leo, ist bis in die Nebenrollen herausragend gespielt, glänzt mit Wärme, Tiefsinn, Witz und Esprit. |
|
Dienstag 13.01 |
19:00 |
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse
|
reservieren |
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse |
Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse 0 |  | |
| Regie Wolfgang Becker Mit Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich Deutschland 2025, 114 min. empfohlen ab 12 Jahren, D
Vorfilm + Informationen
Micha Hartung, Besitzer einer Videothek in Berlin, steht kurz vor der Pleite. Da meldet sich ein ehrgeiziger Journalist bei ihm, der eine ganz grosse Story wittert. Er will herausgefunden haben, dass Micha vor 35 Jahren eine Massenflucht aus der DDR organisiert hat. Und zwar mittels einer umgestellten Weiche, die einen S-Bahnzug in den Westen führte. Da Micha jeden Cent braucht und der Journalist ihm eine gut bezahlte Story in Aussicht stellt, widerspricht er nicht. Bald reissen sich sämtliche Medien und Talkshows um ihn, er ist in aller Munde, wird als Held gefeiert. Dann trifft er Paula - doch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden droht wie der ganze Rest von Michas Leben in einem Chaos aus Lügen und Falschmeldungen zu versinken...
«Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse» erzählt eine rasante, berührende und höchst vergnügliche Hochstaplergeschichte. Regie geführt hat der mit «Good Bye, Lenin!» international bekanntgewordene, zwischenzeitlich verstorbene Wolfgang Becker. In seinem aktuellen Werk geht es um den Mut, scheinbar unüberwindbare Hindernisse hinter sich zu lassen, um den Kampf eines nicht gerade vom Glück verfolgten Menschen gegen den Wahnsinn in dieser Welt - und um die Kraft des Geschichtenerzählens. Die Komödie beruht auf dem gleichnamigen Roman von Maxim Leo, ist bis in die Nebenrollen herausragend gespielt, glänzt mit Wärme, Tiefsinn, Witz und Esprit. |
|
Sonntag 18.01 |
17:00 |
Father Mother Sister Brother
|
reservieren |
Father Mother Sister Brother |
Father Mother Sister Brother 0 |  | |
| Regie Jim Jarmusch Mit Cate Blanchett, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Sarah Greene, Tom Waits US, IE, FR, 2025, 112 min. empfohlen ab 14 Jahren, Edf
Vorfilm + Informationen
FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung - und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.
In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. |
|
Montag 19.01 |
20:00 |
Des preuves damour - 15 Liebesbeweise
|
reservieren |
Des preuves damour - 15 Liebesbeweise |
Des preuves damour - 15 Liebesbeweise 0 |  | |
| Regie Alice Douard Mit Ella Rumpf, Monia Chokri, Noémie Lvovsky Frankreich 2025, 97 min. empfohlen ab 16 Jahren, Fd
Vorfilm + Informationen
Paris, 2014. Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind - doch schwanger ist sie nicht.
In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden?
Trotz der "Ehe für alle" muss Céline dem Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Als Pionierin muss sie ihren Platz vor dem Gesetz und in den Augen der anderen erst erkämpfen - und zugleich Frieden schließen mit ihrer Mutter, die stets ihren eigenen Weg ging.
Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden - treibend, urkomisch und brillant gespielt.
|
|
Dienstag 20.01 |
19:00 |
Des preuves damour - 15 Liebesbeweise
|
reservieren |
Des preuves damour - 15 Liebesbeweise |
Des preuves damour - 15 Liebesbeweise 0 |  | |
| Regie Alice Douard Mit Ella Rumpf, Monia Chokri, Noémie Lvovsky Frankreich 2025, 97 min. empfohlen ab 16 Jahren, Fd
Vorfilm + Informationen
Paris, 2014. Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind - doch schwanger ist sie nicht.
In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden?
Trotz der "Ehe für alle" muss Céline dem Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Als Pionierin muss sie ihren Platz vor dem Gesetz und in den Augen der anderen erst erkämpfen - und zugleich Frieden schließen mit ihrer Mutter, die stets ihren eigenen Weg ging.
Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden - treibend, urkomisch und brillant gespielt.
|
|
Montag 26.01 |
20:00 |
Rebuilding
|
reservieren |
Rebuilding |
Rebuilding 0 |  | |
| Regie Max Walker-Silverman Mit Josh OConnor, Lily LaTorre, Meghann Fahy, Kali Reis, Amy Madigan USA 2025, 95 min. ab 12 Jahren, Edf
Vorfilm + Informationen
Nachdem seine Ranch durch einen Waldbrand vollständig zerstört wurde, muss der zurückhaltende Dusty (Josh O´Connor) in einen provisorischen Wohnwagenpark ziehen. Zwischen gemeinsamen Mahlzeiten und geteilten Erinnerungen mit den anderen Bewohnern gelingt es Dusty, sich allmählich zu öffnen. Dabei findet er nicht nur eine neue Art Familie, sondern auch den Weg zurück zu seiner kleinen Tochter.
«Rebuilding» erzählt eine universelle Geschichte über Verlust, Neuanfang und die Kraft der Gemeinschaft. In stimmungsvollen Bildern, die an «The Rider» und «Nomadland» erinnern, entfaltet sich ein tief berührendes Drama, das Publikum und Filmpresse gleichermassen begeistert. Getragen wird Max Walker-Silvermans Film von Josh O´Connor («Challengers», «The Crown», «La Chimera»), der in der Rolle eines verlorenen Cowboys eine feinfühlige und subtile Performance liefert. |
|
Dienstag 27.01 |
19:00 |
Rebuilding
|
reservieren |
Rebuilding |
Rebuilding 0 |  | |
| Regie Max Walker-Silverman Mit Josh OConnor, Lily LaTorre, Meghann Fahy, Kali Reis, Amy Madigan USA 2025, 95 min. ab 12 Jahren, Edf
Vorfilm + Informationen
Nachdem seine Ranch durch einen Waldbrand vollständig zerstört wurde, muss der zurückhaltende Dusty (Josh O´Connor) in einen provisorischen Wohnwagenpark ziehen. Zwischen gemeinsamen Mahlzeiten und geteilten Erinnerungen mit den anderen Bewohnern gelingt es Dusty, sich allmählich zu öffnen. Dabei findet er nicht nur eine neue Art Familie, sondern auch den Weg zurück zu seiner kleinen Tochter.
«Rebuilding» erzählt eine universelle Geschichte über Verlust, Neuanfang und die Kraft der Gemeinschaft. In stimmungsvollen Bildern, die an «The Rider» und «Nomadland» erinnern, entfaltet sich ein tief berührendes Drama, das Publikum und Filmpresse gleichermassen begeistert. Getragen wird Max Walker-Silvermans Film von Josh O´Connor («Challengers», «The Crown», «La Chimera»), der in der Rolle eines verlorenen Cowboys eine feinfühlige und subtile Performance liefert. |
|
Montag 02.02 |
20:00 |
Rental Family
|
reservieren |
Rental Family |
Rental Family 0 |  | |
| Tiefgründige Tragikomödie über einen erfolglosen amerikanischen Schauspieler in Tokio, der als emotionaler Dienstleister die Rolle seines Lebens findet.
Der glücklose US-amerikanische Schauspieler Phillip Vandarpleog lebt in Tokio. Er arbeitet als "Leihfamilie", egal ob als Ehemann, Vater, Sohn oder Bruder. Zu Phillips Klienten gehören ein schüchterner Mittdreißiger, der einen besten Freund zum Videospielen braucht und ihn vielleicht aus seiner Wohnung lockt, und eine alleinerziehende Mutter, die glaubt, dass sie ohne einen Vater für ihre Tochter bei einem Vorstellungsgespräch an einer Privatschule keinen Platz für diese erhält. Von dem legendären japanischen Schauspieler Kikuo Hasegawa wird er gebucht, damit er ihn interviewt, um so ein Vermächtnis für seine Tochter zu haben. Was als Performance beginnt, entwickelt sich für Phillip langsam zu etwas Ehrlicherem, Unverfälschtem und Therapeutischem.[ |
|
Dienstag 03.02 |
19:00 |
Rental Family
|
reservieren |
Rental Family |
Rental Family 0 |  | |
| Tiefgründige Tragikomödie über einen erfolglosen amerikanischen Schauspieler in Tokio, der als emotionaler Dienstleister die Rolle seines Lebens findet.
Der glücklose US-amerikanische Schauspieler Phillip Vandarpleog lebt in Tokio. Er arbeitet als "Leihfamilie", egal ob als Ehemann, Vater, Sohn oder Bruder. Zu Phillips Klienten gehören ein schüchterner Mittdreißiger, der einen besten Freund zum Videospielen braucht und ihn vielleicht aus seiner Wohnung lockt, und eine alleinerziehende Mutter, die glaubt, dass sie ohne einen Vater für ihre Tochter bei einem Vorstellungsgespräch an einer Privatschule keinen Platz für diese erhält. Von dem legendären japanischen Schauspieler Kikuo Hasegawa wird er gebucht, damit er ihn interviewt, um so ein Vermächtnis für seine Tochter zu haben. Was als Performance beginnt, entwickelt sich für Phillip langsam zu etwas Ehrlicherem, Unverfälschtem und Therapeutischem.[ |
|
Sonntag 15.02 |
17:00 |
Ewigi Liebi
|
reservieren |
Ewigi Liebi |
Ewigi Liebi 0 |  | |
| Regie Pierre Monnard Mit Luca Hänni, Susanne Kunz, Pasquale Aleardi, Elena Flury Schweiz 2025
Vorfilm + Informationen
Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen... |
|
Montag 16.02 |
20:00 |
Ewigi Liebi
|
reservieren |
Ewigi Liebi |
Ewigi Liebi 1 |  | |
| Regie Pierre Monnard Mit Luca Hänni, Susanne Kunz, Pasquale Aleardi, Elena Flury Schweiz 2025
Vorfilm + Informationen
Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen... |
|
Dienstag 17.02 |
19:00 |
Ewigi Liebi
|
reservieren |
Ewigi Liebi |
Ewigi Liebi 1 |  | |
| Regie Pierre Monnard Mit Luca Hänni, Susanne Kunz, Pasquale Aleardi, Elena Flury Schweiz 2025
Vorfilm + Informationen
Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen... |
|
|